Berichte Jahr 2018

 

30.06.2018 - Gartenparty Luisa Richter (Rösch)

 

Anlässlich ihrer bevorstehenden Hochzeit am 07.07.2018 hat Luisa uns als Trainingsgruppe zu einer Gartenparty eingeladen. Am 30.06. hieß es also für einige Sportler nicht nur Athletiktest sondern auch Party machen!!

Natürlich kommt man an so einem Tag nicht mit leeren Händen. Eine Trainingseinheit ist zum Geschenk basteln draufgegangen. Das konnten aber alle gerade so verkraften. Ideen gab es wirklich mehr als genug. Am Ende haben wir uns dafür entschieden, einen alten Ski mit Kupfermünzen zu bekleben. Ein Vorschlag bestand auch darin das Geld mit Klister zu befestigen. Zum Glück konnte man die Sportler noch gerade so davon abbringen. Cornelius hat noch 3 Test-Fichten aus seinem Institut, in dem er arbeitet, mitgebracht. Von diesen kleinen ausländischen (Schweden, Rumänien, Österreich) Bäumchen haben Luisa und Samuel hoffentlich noch lange etwas. Viele Sportler haben auch Salate zur Party beigesteuert. Es war ein richtig schöner, lustiger und gemütlicher Abend mit leckeren Flammkuchen und vielen Salaten am Lagerfeuer und später natürlich auch auf der Tanzfläche. Danke dafür!

Der Skiverein Großwaltersdorf wünscht Luisa und Samuel eine glückliche und abenteuerreiche Ehe!

Autor: I.Jakob


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30.06.2018 - Athletiktest AK 14-17

 

Am 30.06.2018 machten wir uns auf den Weg nach Annaberg zum Athletiktest der „Großen“. Leider ist Colin kurz vorher verletzungsbedingt ausgefallen. Aber da er ja mit seinen Eltern sowieso geklärt hatte, dass er in den Urlaub per Zug nachkommt, ist er trotzdem als Motivator mitgekommen. Anne (AK 14) und Elena (AK 15) hatten einen langen und anstrengenden Tag vor sich, den Sie aber mit 2 Betreuern bestens meistern wollten. Am Vormittag standen der 1000m-Lauf, Sprint und Schrittsprünge auf dem Programm. Zuallererst konnten die beiden Großwaltersdorfer beim 12er Sprung ihr können unter Beweis stellen. Hier zeigten beide recht solide Leistungen, mit denen man durchaus zufrieden sein konnte. Weiter ging es mit dem Sprintwettbewerb. Elena verblüffte bei dieser Übung ALLE. Sogar die Oberwiesenthaler Stützpunkttrainer waren von ihrer Leistung positiv überrascht. Eine Zeit von 3,88 Sekunden auf 30m fliegend, kann sich durchaus sehen lassen. Anschließend standen die Sportlerinnen beim 1000m-Lauf am Start. Leider stürzte Anne nur wenige Meter nach dem Start. Aber wie Großwaltersdorfer eben sind…aufstehen und weiter geht’s. Das konnte man von den Herren der Schöpfung nämlich nicht ganz so beobachten…da bleibt man lieber noch ein bisschen auf der Tartanbahn liegen und läuft erst nach einer halben Minute weiter. „Männer eben“ Auf jeden Fall wurden Anne und Elena von den Anfeuerungsrufen förmlich in Ziel getragen. 3 Minuten 29 Sekunden benötigte Elena für den 1 Kilometer und konnte Ihre Zeit aus dem Herbst somit um 7 Sekunden verbessern. Der Vormittag startete auf alle Fälle schon mal vielversprechend. Anschließend führte uns der Weg weiter nach Oberwiesenthal. Dort angekommen wurde erstmal Mittag gegessen und eine kurze Verschnaufpause in der Schaumstoffgrube eingelegt. Nun kamen einige Übungen denen die Sportler mit Respekt entgegen traten. Für Anne waren so gut wie alle Übungen Neuland. Beugestütz ( Parallelbarren hängend –im Rechten Winkel Arme Anwinkeln und strecken), Liegestütz mit Taktometer und Balance auf dem Drahtseil. Elena hingegen kannte das ja schon alles vom Vorjahr und hatte sich natürlich so einiges vorgenommen. Beugestütz und der Inlinerparcour liefen ganz gut. Leider konnte Sie bei der Balanceübung nicht punkten und verpasste somit ganz knapp Rang 4. Ärgerlich…aber der nächste Athletiktest ist im Herbst geplant. Dort wird angegriffen! Anne hatte an der einen oder anderen Übung Ihre Schwierigkeiten, doch der erste Test war erstmal zum Kennenlernen gedacht. Auch Sie wird im Herbst einen nächsten Versuch starten und den anderen zeigen, was Sie drauf hat! „Das ist schon was anderes als der Athletiktest bei den kleinen“, meinte Anne am Ende des Tests. Da der Tag ja noch lang war, machten wir uns am späten Nachmittag auf den Weg zurück in die Heimat. Einen kleinen Zwischenstopp zum Eis essen musste natürlich auch noch eingelegt werden. Dort mussten wir dann allerdings noch ein paar abgefallene Autoteile vom Parkplatz einsammeln, bevor wir in Richtung Großwaltersdorf weiterfahren konnten. (siehe Fotos)

Zu Hause angekommen gab es nur noch schnell eine Katzenwäsche, bevor wir uns dann zu Luisas Gartenparty aufmachten und den Tag somit gemütlich ausklingen lassen konnten.

Autor: I.Jakob


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23.06.2018 - 12. Falkenauer "Bergcross"

Der Start zum heutigen "Bergcrosslauf" nach Falkenau begann zunächst regnerisch und mit kühlen Temeraturen. Doch das positive Denken sollte sich für die zahlreichen Großwaltersdorfer Sportler schon bald lohnen.
In Falkenau, wo es wie erhofft nun nicht mehr regnete, hatte Trainer Gerd Endler auch schon die Startnummern parat. Somit konnten die Aufwärmübungen der Kleinen begonnen werden. 400 bzw. 800 Meter standen auf dem Programm unserer Nachwuchssportler, die es zu laufen galt.
Pünktlich um 14.15 Uhr ertönte der erste Startschuss für unseren Albert Kempe, der seine 400 Meter mit pravur meisterte und den 4., leider undankbaren, Platz holte. Kurze Zeit später starteten alle Anderen unserer "Zwerge" in den 800 Meter-Lauf. Dabei wurde hart gekämpft und keine Chance zu überholen ausgelassen. Leni Pappelbaum holte sich in ihrer Altersklasse Platz 1, dicht gefolgt von Paula Otto, die sich auf den 2. Platz freute. Bei den Jungen konnte sich Collin Pohler in der AK männlich U10 aufs Siegerpodest freuen. Von unseren 3 Mädchen der selben Klasse setzte sich Sally Apelt auf den 2. Platz durch. Mia Celine Uhlig und Hannah Otto erkämpften sich die Plätze 11 und 13. Beide gaben ihr Bestes und waren auch sichtlich erschöpft nach ihren 800 Metern.
Zu 2,5 Kilometer Streckenlänge traten Nico Pappelbaum in der AK männl. U14 und Lilu Förster in der AK weibl. U12 an. Dabei kam Nico auf Platz 7 und Lilu auf den 6. Platz ins Ziel.
Zur etwas anstrengenderen Crossstrecke von 5 Kilometern starteten 5 unserer Sportler. Elena Nitzsche (AK weibl. U16) und Lukas Morgenstern (AK männl. U18) stiegen ganz nach oben auf das Siegerpodest und nahmen ihre Goldmedaille entgegen. Auf die Silbermedaille durften sich immerhin auch Romeo Schmidt (AK männl. U16), Paul Morgenstern (AK männl. U18) und Anne Hänsel (AK weibl. U14) freuen.
Der älteste unserer anwesenden Sportler, Georg Semmler, nahm sich die 10 Kilomter Strecke vor und konnte sehr glücklich über seine Leiszungen sein. Er erreichte in der Gesamtwertung Platz 3 und in seiner Alterklasse männl. M20 sogar den 1. Platz.
Somit haben die Großwaltersdorfer mit insgesamt 10 Podiumplätzen hervorragende, sportliche Leistungen gezeigt.

Ergebnisse:

Name Strecke AK Platz
Albert Kempe 400 m j. M7 4.
Collin Pohler 800 m m. U10 1.
Leni Pappelbaum 800 m Mä. bis 7 1.
Paula Otto 800 m Mä. bis 7 2.
Sally Apelt 800 m w. U10 2.
Mia Celine Uhlig 800 m w. U10 11.
Hannah Otto 800 m w. U10 13.
Nico Pappelbaum 2.500 m m. U14 7.
Lilu Förster 2.500 m w. U12 6.
Romeo Schmidt 5.000 m m. U16 2.
Lukas Morgenstern 5.000 m m. U18 1.
Paul Morgenstern 5.000 m m. U18 2.
Anne Hänsel 5.000 m w. U14 2.
Elena Nitzsche 5.000 m w. U16 1.
Georg Semmler 10.000 m m. M20 1.

Autor: A. Uhlig


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27.05.2018 - 46. Radrennen "Rund um Großwaltersdorf"

SV Cam-Man kämpft sich erfolgreich ins Ziel

Zum diesjährigen Radrennen in Großwaltersdorf gab es wie letztes Jahr viel Sonne und keine Wolken. Doch das konnte unsere Sportler nicht davon abhalten am Rundkurs teilzunehmen. Einige, sonst als Crossläufer oder Skifahrer unterwegs, waren bereits schon im Vorjahr dabei. Darunter u.a. die Spitzensportlerin Isabel Jakob, Lea Semmler, Elena Nitzsche, Mia Celine Uhlig und Anne Hänsel. Auch mit dabei war zum ersten Mal unser Kameramann Andy Uhlig, der sich mit vielen Trainingseinheiten auf diese 9 anstrengenden Kilometer vorbereitet hat. Er und 3 weitere starteten im sogenannten "Einheimischenrennen". 3 Runden waren zu absolvieren und das bei 30°C Mittagssonne und heißem Asphalt. Mit viel Vorsprung zu seinen 3 Vereinsmitstreitern erkämpfte sich unser Cam-Man den Platz 24 in der Gesamtwertung und war sichtlich zufrieden mit seinem Rennen. Aber auch alle Anderen meisterten ihre Rennen ehrgeizig. Im Schüler-Rennen konnte Mia Celine Uhlig sogar den 2.Platz einfahren. Elena Nitzsche und Anne Hänsel kämpften sich auf Platz 1 und 2. Auch Amy Morgenstern konnte auf dem Siegertreppchen stehen und ihre Goldmedaille entgegen nehmen. Ebenfalls teilgenommen hat Emil Richter, der sich einen der mittleren Plätze sichern konnte.
Insgesamt war es ein super Tag ganz im Sinne des Radsports.

Autor: A.Uhlig


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26.05.2018 - Stundenpaarlauf in Flöha

Am Freitag, dem 25.05.2018 starteten 10 Sportler von Großwaldersdorf und Eppendorf um die Reise nach Flöha anzutreten .Wir verließen Eppendorf pünktlich 16.30 Uhr. Alle waren hoch motiviert. Als wir ankamen, meldeten wir uns an und bekamen unsere Startnummern .Dann ging es auch schon fast los. Wir schnallten unsere Startnummern um und erwärmten uns. Nach dem Erwärmen gingen wir an den Start. Die Wetterbedingungen waren relativ gut. Es war nur etwas zu warm, aber für Abkühlung wurde mit Wassereimern gesorgt. Und nun starteten unsere ersten 5 Sportler, um es mit dem Stundenpaarlauf aufzunehmen - Colin Flämig, Anne Hänsel, Georg Semmler, Viviane Marschallek und Lea Semmler. Nach der ersten Runde war ein Wechsel angesagt und es starteten die nächsten Sportler-Elena Nitzsche, Vanessa Oheme, Lukas Morgenstern, Paul Morgenstern und Romeo Schmidt .In allen Altersklassen in den wir vertreten waren holten wir den Ersten Platz. Wir waren sehr erfolgreich und auf der Heimfahrt hatten wir durch Elena und Colin viel Spaß.

Teams

1 Anne Hänsel Elena Nitzsche
2 Georg Semmler Paul Morgenstern
3 Viviane Marschallek Lukas Morgenstern
4 Lea Semmler Vanessa Oehme
5 Colin Flämig Romeo Schmidt

Autor: R.Schmidt


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26.05.2018 - 28. Gelbtländer Waldlauf in Marienberg-Gebirge

4 Podestplätze erkämpft

7 Nachwuchssportler unseres Vereines nahmen am 28. Waldlauf in Marienberg / Gebirge teil und konnten mit guten Ergebnissen glänzen. Leni Pappelbaum (AK 7) und Sally Apelt (AK 8) konnten die Läufe über die 1 km – Distanz ihrer Altersklassen souverän gewinnen und beide Mädchen strahlten bei der Siegerehrung, als sie die Goldmedaille überreicht bekamen.  Bei den Jungen der Altersklasse 9 über ebenfalls 1 km kam Collin Pohler als Zweiter ins Ziel und freute sich über die Silbermedaille sehr. Zum ersten Male in ihrer Laufbahn mußte Lucy Mehner (AK 12) eine 3 km – Distanz bewältigen. Dies schaffte die Kleinhartmannsdorferin mit Bravour und lief als Dritte ihrer Altersklasse ins Ziel und gewann somit die Bronzemedaille. Toll gekämpft haben auch die anderen drei Sportler, die die Podestplätze verfehlten. Lilly Klötzer und Mia Celine Uhlig belegten in der AK 8 über 1 km die Plätze 8 und 10. Nico Pappelbaum lief in der AK 12 über 3 km als Sechster ins Ziel.

Autor: G.Endler


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05.05.2018 – 24. Crosslauf in Wechselburg

Erfolgreicher Wettkampf in Wechselburg

Bei bestem Laufsportwetter gingen 13 Athleten des SV Großwaltersdorf beim 24. Trimm-Trab Lauf in Wechselburg an den Start. Im 300m-Lauf konnten Paula Otto (w6/7) den 2. und Leni Pappelbaum (w6/7) den 1. Platz erringen. Im Lauf über 1km U10 gingen 4 Läuferinnen des SVG an den Start. Sally Apelt erkämpfte sich die Bronzemedaille, vor Shira Mehner auf 4, Lilly Klötzer und Hannah Otto folgten auf den Plätzen 5 und 6.
Über die 2,5km Distanz erliefen Lilu Förster (U12) und Anne Hänsel (U14) jeweils den 2. Platz in ihren Altersklassen. Lucy Mehner konnte bei der U14 Bronze eringen. Nico Pappelbaum (U14) lief auf den 5. Rang.
Über 5km triumphierten Elena Nitzsche(U16) und Isabel Jakob (W20) und gewannen Gold, ebenso Georg Semmler (M20) über 10km.

Autor: A. Hänsel


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03.05.2018 - Schmiedeberger Paarlauf
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Georg Semmler gewinnt mit seinem Laufpartner den Schmiedeberger Paarlauf

Zusammen mit seinem Laufpartner Ullrich Helms konnte unser Georg am 03. Mai den Schmiedeberger Paarlauf mit 18990 m gewinnen und sich gegen die versammelten Mannschaften des Biathlonstützpunkts Altenberg durchsetzten.

Ganz so richtig konnte es Georg bei der Siegerehrung wohl immer noch nicht glauben, was er beim Paarlauf geleistet hat (siehe Foto). Im dritten Anlauf konnte er den in der Biathlonszene bedeutenden Wettkampf gewinnen. Großen Anteil hieran hatte auch sein Laufpartner Ullrich Helms vom TSV Bienenbüttel in Niedersachsen, seinerseits 10-Kämpfer. In Großwaltersdorf ist er kein Unbekannter. Beim vergangenen Großwaltersdorfer Herbstlauf war er ebenfalls auf dem Podest und auch an einem Probetraining im Skiverein hatte er im vergangen Jahr schon teilgenommen (Skigangtour).

Der Wettkampfmodus in Schmiedeberg ist identisch mit dem Flöhaer Stundenpaarlauf. Es wird eine Stunde gelaufen und alle 400 m wechselt man sich mit seinem Laufpartner ab. Für die reibungslose Rundenzählung wurde in Schmiedeberg in diesem Jahr ein Staffelstab mit Messchip erfolgreich eingesetzt. Der Rennverlauf war äußerst spannend. Bis 10 Minuten vor Schluß kämpften drei Teams des Biathlonstützpunktes sowie das Duo Semmler/Helms noch um den Gesamtsieg. Die letzten 10 Minuten nutzten Georg und Ullrich dafür einen Vorsprung von rund 200 m herauszulaufen und dann am Ende doch deutlich zu gewinnen.

Trotzdem war Georg mit den erreichten 18990 m nicht ganz zufrieden. Gern hätte er noch 10 m mehr geschafft, um die 19 km voll zu machen. Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 18,9 km/h ist dennoch sehr beeindruckend. Wie gut die Leistung war, zeigt sich im Vergleich mit Zeiten aus der Vergangenheit des Schmiedeberger Paarlaufs. Das Duo Michael Rösch / Justus Strelow brachte es auf 18912 m. Michael Rösch ist Biathlonolympiasieger und Justus Strelow aktiver Profibiathlet aus Oberhof. Weiterhin wäre das Duo Peter Hoffmann und Gert Schmidt mit 18885 m zu nennen. Der eine ebenfalls ehemaliger erfolgreicher Biathlet und der andere amtierender Vizeeuropameister über 1500 m bei den Senioren. Aber Luft nach oben gibt es natürlich immer. Das Duo André Zais und Tom Barth gewann den Lauf einst mit 19511 m.

Als Lohn für die Leistung wurde der Wanderpokal des Schmiedeberger Paarlaufs überreicht. Er ist exakt 3 cm kleiner als der aktuelle Champions League Pokal. Auch Cornelius konnte ihn für ein Jahr schon sein Eigen nennen. Zusammen mit der ehemaligen Biathletin und Medailliengewinnerin der Juniorenweltmeisterschaft Lisa Voigt konnte er den Lauf vor einigen Jahren als Mixed-Team gewinnen. Somit ist es schön, dass Georg den Pokal wieder zurück geholt hat.


Foto: Mario Kühne

 

 

01.05.2018 - Lauftag in Oederan

Am ersten Mai machten sich 23 voll motivierte Sportler unseres Vereins auf die Reise zum Oederaner Lauftag. Die Stimmung war wie immer super, nur beim Wetter wollte die Sonne noch nicht so richtig in fahrt kommen.
Angekommen, wurde erst einmal ein kleines Lager aufgebaut und danach wurde sich die Strecke etwas angeschaut, denn viele unserer Sportler kannten die Strecke noch nicht vom letzten Jahr, und somit war es keine schwere Aufgabe diese zu bewältigen. Die kleinsten durften sich zuerst auf die 500m Strecke machen und wurden lautstark von den Vereinsmitgliedern angefeuert.
Sie waren schnell zu Fuß, meisterten Ihre Aufgabe gut und erreichten tolle Plätze. Paula 1. , Leni 6. und Albert schaffte für seinen ersten Wettkampf einen super 14. Platz. Die 1km Strecke wurde gleich im Anschluss gelaufen, hier waren gleich 5 Sportler von uns vertreten. Sally 5. , Ronja 16. , Collin P. 18. , Lilly 23. und Hannah. Sie hat sich ganz spontan für Ihren ersten Lauf entschieden und hat ihre Feuertaufe mit einem super 29. Platz bestanden. Es lief richtig gut für unsere Sportler und es dauerte gar nicht lang, mussten die 2km absolviert werden. Auch hier hatten wir eine tolle Besetzung durch unsren Verein. Maik 1. , Anne 2. , Lilu 3. und Romeo. Dafür das er keinen Wettkampf mitlaufen wollte erreichte er einen starken 3.Platz. Collin wurde 13. und Nico erreichte Platz 16.
Die Stimmung war ausgelassen und jeder der seinen Wettkampf hinter sich gebracht hatte machte sich wieder an den Streckenrand um seine Teamkollegen anzufeuern.
Auf die Distanz von 5km liefen unsere Elena 1. , Lea 1. , Vivi 2. , Isi 3. , Lukas 3. , Paul und Saskia mit Rang 4. Unsere beiden Jungs, Georg und Cornelis machten sich auf den Weg für 10km. Am Start sah alles gut aus , beide kamen gut vom Start los. Georg war ganz vorn dabei und nicht weit dahinter Cornelius. Die Minuten vergingen und die Jungs kamen nicht wieder. Die ersten liefen ins Ziel ein, doch wo blieben die Beiden ? Unruhe machte sich breit, was ist passiert?
Nein - endlich! Georg kam ---aber wo blieb Cornelius? Es vergingen noch einige Minuten bis er endlich in Sichtweite war , doch Begeisterung sah anders aus. Entäuschung war beiden ins Gesicht geschrieben. Etwas muss schief gelaufen sein...es wurde diskutiert...Viele Sportler sind die falsche Strecke gelaufen. Der Grund dafür lag an der Beschilderung und den Streckenposten waren anscheinend auch nicht richtig eingewiesen. So rannten manche 7km und Andere 11km. Beide waren entäuscht wie es gelaufen war, doch was wurde mit der Wertung? Das Ende vom Lied war, das Georg und Cornelius leider nicht gewertet wurden. Trotz allem war es ein super schöner 1. Mai mit vielen erfolgreichen Plätzen.
Die Trainer können stolz auf sich und Ihrer Sportler sein. Zum Abschluss des Tages gab es beim Eisspecht in Gahlenz ein leckeres Eis zur Belohnung!

Autor: I.Pappelbaum


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08.04.2018 - "Dränberglauf" in Leubsdorf

Auftakt der Cross-Saison

Bei wunderschönen Frühlingswetter starteten 11 Sportler unseres Vereines beim "23. Dränberglauf" in Leubsdorf.
Zu absolvieren waren Strecken zwischen 400m für unsere kleinsten und 12,5 km für die Erwachsenen. Über die Bumi-Runde von etwa 400m belegte unsere Jüngste, Paula Otto den 2. Platz in ihrer Altersklasse. Die 1,5 km Strecke absolvierten Leni Pappelbaum (4.), Sally Apelt (8.), Lilly Klötzer (11.) und Mia Celine Uhlig (13.). Im Gegensatz zu den kürzeren Strecken verliefen die Strecken für die Größeren in Richtung Steinbruch und Leubsdorf/Kolonie und besitzen damit ein snpruchsvolles Höhenprofil. Weiterhin kämpften die Sportler aufgrund der Lage auf freien Feld mit teils starkem Gegenwind. Über die einmal auf den Buchenberg und zurück verlaufende 3 km Strecke traten Nico Pappelbaum (8.) und Anne Hänsel (4.) an. Bis zur Kolonie Leubsdorf mussten Lukas (3.) und Paul Morgenstern (4.) und Viviane Marschalleck (2.) laufen. Über die lange Strecke über 2 Runden Rund um die Leubsdorfer Windmühlen trat Georg Semmler (2.) an.
Alles in allem endete der erste wirkliche Frühlingssonntag mit einem gelungenem Auftakt in die Laufsaison 2018.

Autor: G. Semmler


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24.03.2018 - Super Cross in BoziDar

Am 24.03.2018 machte sich ein kleiner Haufen auf zum letzten Skiwettkampf der Saison.
In Bozi Dar stand der mittlerweile bekannte Super Cross auf dem Programm. Schönstes Wetter und ausreichend Schnee boten unsere tschechischen Freunden für einen schönen Saisonabschluss, bei dem der Spaß im Vordergrund stehen sollte. Im Vorfeld konnten Elena, Colin, Sarah und Mia Celine etwas üben und den Parcours somit kennenlernen. Colin und Mia testeten auch gleich mal die Fangzäune – ich würde sagen – Test bestanden! 9.15Uhr legten die Jüngsten auch schon los. Die Altersklassen 5 bis 9 absolvierten im Rahmen der Junior Trophy den Parcour 2 x.
Im ersten Durchgang war Mia Celine noch etwas zögerlich, überraschte jedoch im zweiten Durchgang mit einer rasanten Fahrt hinab ins Tal. Selbst vor der Schanze hielt Sie es völlig unnötig kurz abzubremsen. Da sie in dieser Skisaison alle 4 Junior-Trophy Wettkämpfe bestritten hat, gab es zur Belohnung auch eine schöne Holzmedaille für die Trophäensammlung. Alle mussten jeweils noch ein zweites Mal ran. Nun mussten die Sportler in 4er-Gruppen starten. Zuerst war Colin an der Reihe. Er absolvierte einen soliden Durchgang, schaffte es jedoch nicht in den Finallauf.
Am Ende wurde er 14. in seiner Altersklasse. Cornelius wollte es sich nicht entgehen lassen nochmal ein paar Skikilometer zu absolvieren und schaute somit beim Wettkampf vorbei um die Sportler mit anzufeuern. Elena hatte ein klein wenig Respekt vor der Strecke und wurde auch direkt in der ersten Kurve zu Fall gebracht, sodass Sie auf dem kurzen Abschnitt den Rennausgang nicht mehr beeinflussen konnte. Am Ende hieß es für sie Rang 12. Da der Wettkampf nur bis zur Altersklasse 18 ausgeschrieben ist, dachte sich auch unsere Sarah, dass sie nochmal mitmacht, bevor sie im kommenden Jahr nicht mehr starten kann. Und ihre Entscheidung war genau die richtige! Als Siegerin in ihrer AK konnte sich über einen großen Pokal freuen, den Sie stolz entgegennahm. Wie sich herausstellte war dieser Sieg der erste in Sarahs Sportlerlaufbahn. Für diesen Erfolg haben sich das frühe Aufstehen und die lange Autofahrt doch gelohnt!
Auf dem Rückweg wurde Elena bewusst, dass der Winter vorbei ist und wir den Sommer über wahrscheinlich nicht so oft Richtung Oberwiesenthal fahren. Also wurde noch ein kurzer halt am Grenzübergang in Bärenstein gemacht um sich im tschechischen Supermarkt mit Kofula einzudecken. Damit haben wir den letzten Skiwettkampf auch geschafft und können uns voll und ganz auf die Laufsaison konzentrieren.

Autor: I. Jakob


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17.03.-18.03.2018 - Skadi Loppet in Bodenmais, Bayrischer Wald

Saisonfinale im Bayrischen Wald in Bodenmais

Für viele Langläufer aus dem Erzgebirge und ganz Europa ist der Skadi Loppet der traditionelle Saisonabschluss der Wintersaison. Starter aus 18 Nationen und einige Olympiateilnehmer waren in diesem Jahr am Start. Für Georg und mich gehört dieser Skimarathon seit vielen Jahren zum letzten Saisonhöhepunkt des Winters.

Bodenmais wird zum Athletendorf

Warum nimmt man die 260 km Anfahrtsweg von Großwaltersdorf überhaupt in Kauf? Allein die Anreise ist sehr schön und führt einmal über den Erzgebirgskamm hinweg in den Egergraben hinein, kreuzt die Stadt Pilsen und den Böhmerwald und führt letztlich entlang des 1455 m hohen Großen Arbers nach Bodenmais. Am Wettkampfwochenende ähnelt Bodenmais einer Art Olympischen Dorf. Mehrere Hundert Skisportler sind in dem kleinen Ort, so groß wie Eppendorf, untergebracht. Bis tief in die Nacht wird in den Garagen an den Skiern getüftelt und in den Gaststätten des Ortes ist überall Langlauf das Thema. Wir übernachteten wie jedes Jahr in der Pension von Melanie Fritz, einer rüstigen Rentnern, die ihre Pension mit 82 Jahren mit sehr viel Herzblut führt, so dass man sich wie bei Oma fühlt.

Jede Menge Schnee und tolle Abfahrten

Die Wettkampfstrecken befinden sich am Bretterschachten in 1200 m Höhe. So ist es kein Wunder, dass hier Mitte März noch immer bis zu 180 cm Schnee liegen. Auch die Anstiege sind etwas länger als im Erzgebirge. So sind beim 42 km Klassikrennen 900 Höhenmeter zu überwinden. Diese Qualen werden mit kilometerlangen Abfahrten belohnt. Bei einigen Sportlern zeigten die GPS-Uhren Geschwindigkeiten von über 70 km/h an!

32 km Skatingrennen

Am Sonnabend starteten wir im 32 km Skatingrennen. Die Bedingungen waren mit grobkörnigem Schnee sehr schnell und teilweise zu schnell. Mit zu hoher Geschwindigkeit ging der große Pulk des Hauptfeldes in die erste schnelle Abfahrt. Im Getümmel landeten mehrere Sportler in einem ca. 2 m tiefem Graben. Ein Glück, dass es nur zu blutigen Nasen sowie Stock- und Skibrüchen kam! Für den Wettkampf konnte Georg auf das ehemalige Topmaterial von seinem Trainingskollegen Peter Hoffmann zurückgreifen. Georg und ich benötigten für die Strecke 1:43:46 bzw. 2:09:40, was in den Altersklassen zu den Plätzen 24 und 13 reichte. Wir Beide ließen es uns aber auch nicht nehmen, die tolle Panoramaaussicht während des Laufs zu genießen!

Perfektes Steigwachs für das Klassikrennen gefunden

Für das 42 km Klassikrennen am Sonntag wurde ein Temperatursturz sowie geringe Mengen Neuschnee vorausgesagt. So musste ein passendes Steigwachs für den eisigen Altschnee sowie den frischen Neuschnee gefunden werden. Zusammen mit Peter Hoffmann konnten wir eine perfekte Lösung finden. Aus Angst vor weiteren Stürzen hatte der Veranstalter die Strecke vor der ersten Abfahrt verengt. Zusammen mit einer deutlich spürbaren vorsichtigeren Fahrweise aller Athleten ging dieses Mal auch alles gut. Besonders reizvoll auf dieser Strecke ist eine 3 km lange Abfahrt. Diese war durch den ständigen Wechsel von eisigem Schnee und Neuschnee technisch anspruchsvoll. Wenn man nicht aufpasste, landete man in einer Schneewehe und musste das Rennen mit Materialbruch beenden. Georg und ich meisterten diese Hürden aber ohne Probleme und belegten in unseren Altersklassen die Plätze 26 und 10 (2:51:59 bzw. 3:10:52).

Eine lange Wintersaison geht zu Ende

Mit dem Skadi Loppet geht für mich eine lange und schneereiche Wintersaison vorbei. Im Erzgebirge konnte man von Ende November bis Anfang April durchgängig Ski fahren. So konnte ich an 19 Langlaufwettkämpfen teilnehmen und das Trainingstagebuch weißt 1065 Skikilometer auf.

Autor: C. Oertel


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10.03.2018 - Kammlauf in Klingenthal

Internationaler Kammlauf in Klingenthal auf den letzten Schneeresten

Puuh, dass war ein Kraftakt! Sowohl für die Athleten, als auch für die Veranstalter. Beim 26 km Skatingrennen beim internationalen Kammlauf im Klingenthaler Ortsteil Mühlleithen herrschten mit über 6°C bereits frühlingshafte Temperaturen. So war der Schnee sehr nass und dementsprechend langsam. Ein paar Pfützen waren ebenfalls zu durchfahren. Das der Lauf überhaupt stattfinden konnte, war den Schneefällen der letzten Woche sowie den fleißigen Schaufelkommandos des Veranstalters zu verdanken! So blieben auch alle Ski heil.

Der Kammlauf ist die größte Langlaufveranstaltung in Sachsen und der einzige Lauf der Euroloppetserie auf sächsischem Boden. Mit dem Startbeutel gab es für jeden Athleten einen Trinkgurt von Holmenkol. Der SV Großwaltersdorf war leider nur mit Georg Semmler und Cornelius Oertel vertreten. Vor dem Start überlegten beide, ob der Trainings- oder Wettkampfski zum Einsatz kommen sollte. Bei diesem Wetter wollte aber niemand auf seine für nasse Bedingungen präparierten Wettkampfski verzichten!

Von den knapp 200 Startern erreichte Georg das Ziel auf Platz 32. Cornelius landete auf Platz 94 und war zufrieden, zum ersten Mal einen Sportkollege vom SSV Sayda hinter sich zu lassen, der gewöhnlich immer vor ihm ist.

Für den nächsten Tag war eigentlich der Start beim 50 km Klassikrennen geplant. Aufgrund der vermutlich schlechteren Schneebedingungen am nächsten Tag und aus Respekt vor ihren Skiern, verzichteten beide auf einen Start. Die Ski werden aber bereits nächste Woche wieder zum traditionellen Saisonabschluss beim Skadi Loppet in Bodenmais zum Einsatz kommen. Hier werden viele europäische Starter wieder ein Langlauffest feiern. Und auch Georg und Cornelius sind gemeldet und die Quartiere bereits gebucht!

Übrigens konnte Georg nach mehrjähriger Überzeugungsarbeit endlich dazu gebracht werden, sich einen Euroloppetpass zu kaufen. Neben vielen enormen Preisvorteilen muss er so bei den Euroloppetrennen jetzt auch nicht mehr aus dem letzten Startblock losfahren.

Autor: C. Oertel


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24. - 25.02.2018 - Seniorenmeisterschaften in Johanngeorgenstadt


Großwaltersdorfer Skisportler holen vier Top10-Platzierungen bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften

Vom 24. - 25. Februar fanden in Johanngeorgenstadt die Deutschen Seniorenmeisterschaften im Skilanglauf statt. Für unseren Verein waren Werner Endler (AK 76) und Cornelius Oertel (AK 31) am Start.

Werner Endler kämpft um Platz 3 im Skatingrennen

Am Sonnabend ging es für beide Athleten in der freien Technik im Einzelstart auf die 10 km Strecke. Werner ging 30 Sekunden nach seinem "Dauerkonkurrenten" Gerhard Richter vom TSV 1847 Buchholz auf die Strecke. Nach 600 m hatte er diesen Startrückstand fast aufgeholt. Bis zum Ende des Rennens konnte Werner ihm 5 Minuten abnehmen. 30 Sekunden hinter Werner ging Gerhard Gruner vom SC Eibenstock auf die Strecke. Der spätere Drittplatzierte holte Werner innerhalb der ersten Runde ein. Bis zum Ende des Rennens heftete sich Werner an seine Fersen, konnte die 30 Sekunden Startdifferenz jedoch nicht mehr gut machen. Somit stand am Ende ein hervorragender Platz 4 und die Teilnahme an der Siegerehrung zu buche. Für die 10 km benötigte Werner nur 41:30! Cornelius erreichte das Ziel auf Platz 9. Er hatte wie immer etwas mit der Technik zu kämpfen. Der Ski war allerdings gut präpariert. Für die 10 km braucht Cornelius 34:51. Für ihn eine gute Zeit, bedenkt man, dass er erst mit 26 Jahren mit dem Langlauf angefangen hat.

Passendes Steigwachs im Klassikrennen bei -15°C gefunden

Am Sonntag ging es dann bei knackigen -15°C auf die Klassikstrecken. 15 km für Werner und 20 km für Cornelius. Mit seiner langjährigen Erfahrung hatte Werner den perfekten Wachstipp parat, der sowohl bei ihm, als auch bei Cornelius perfekt funktionierte. Wie genau der Ski präpariert wurde, obliegt natürlich aus Sicherheitsgründen der Geheimhaltung! ;-)

Lobenswerte Technikkontrollen

Da es sich um eine Deutsche Meisterschaft handelte, wurde bis auf die Kontrolle der Startpässe, mal das Regelwerk konsequent angewandt. Beim Eintritt in den Startgarten mussten alle Starter sich der Stocklängenkontrolle unterziehen. Zudem wurde eine Technikzone eingeführt, die von einem Kampfrichter überwacht wurde. So herrschten für alle Teilnehmer gleiche und faire Bedingungen!

Werner Endler gehört auch in der klassischen Technik zu den Besten

Werner konnte sich wie am Vortag über Platz 4 freuen und benötigte für die 15 km 1:16:53. Somit gehört er auch in der klassischen Technik zu Deutschlands Topsportlern in seiner Altersklasse! Auch Cornelius war mit seinem 20 km Rennen und Platz 8 nach 1:20:12 zufrieden. In der ersten Abfahrt umkurvte er die gestürzten Athleten "gekonnt". Auf Urkundenplatz 6 betrug der Rückstand nur 3 Minuten. Zudem war es mit einem Schnitt von über 15 km/h das zweitschnellste Klassik-Rennen von Cornelius.

Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf - Techniktraining für Cornelius

Nach dem Rennen war für Cornelius der Langlauftag noch nicht zu Ende. Zusammen mit einem ehemaligen Nordisch Kombinierten und zweifachen Medaillengewinner dieser DM ging es noch auf eine 30km "Auslaufrunde". Hier gab's wichtige Techniktipps zum Armeinsatz beim Skating und eine Abfahrt auf dem Abfahrtshang von Pernink (CZ) durfte nicht fehlen.

Autor: C.Oertel


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11.02.2018 - Sachsenmeisterschaften Tag 3 - Staffel - in Oberwiesenthal
Drei Großwaltersdorfer Staffeln beim Finaltag der Sachsenmeisterschaften in Oberwiesenthal

Zum Abschluss eines langen Wettkampfwochenendes im Rahmen der Sachsenmeisterschaften stand der Staffellauf auf dem Programm. Drei Großwaltersdorfer Teams machten sich auf den Weg in die Sparkassen-Skiarena am Fichtelberg, um den Kampf auf die vorderen Plätze aufzunehmen. Jede Staffel stellte zwei Läufer für die Klassische Technik und einen Schlussläufer, welcher die Strecke in der Freien Technik absolvierte.
Bei frostigen Temperaturen, leichtem Schneefall und etwas stärkeren Windböen ging Colin Flämig für die Staffel SV Großwaltersdorf 3 als erster Läufer in die Spur. Zusammen mit Anne Hänsel und Elena Nitzsche erreichte das Team in der Altersklasse Schüler 14/15 m/w über 3 x 5km nach einem schweren Rennen, mit einer Gesamtzeit von 1:03:49h und etwas mehr als 12 Minuten Rückstand auf die Sieger vom Bertsdorfer SV, den 5. Platz. Vor allem hatte sich Elena einen besseren Lauf erhofft, da sie bereits an beiden Vortagen gute Rennen absolvierte.
Unsere Damenstaffel SV Großwaltersdorf 2, mit Saskia Morgenstern, Lea Semmler und Isabel Jakob, erreichte das Team in der Altersklasse 21-35, über die Streckenlänge von 3 x 5km, ebenfalls einen 5. Platz, in einer Gesamtzeit von 1:03:14h. Trotz einer sehr guten Laufzeit unter allen Schlussläuferinnen, konnte Isabel mit ihren Teamkolleginnen nicht um die Podiumsplätze mitkämpfen. Die überlegenen Siegerinnen vom SC Norweger Annaberg enteilten ihnen auf dem schweren Rundkurs um knapp 12 Minuten.
Ähnliches Schicksal erreichte unsere Herrenstaffel SV Großwaltersdorf 1. In der Altersklasse 21-35 wurden Norman Richter, Dr. Cornelius Oertel und Georg Semmler, über jeweils 5km laufend, vom dominierenden Team der Familie Koch aus Nassau regelrecht „abgekocht“. Sie nahmen mit einer Gesamtlaufzeit von 53:22min und reichlich 9 Minuten Rückstand leider nur die rote Laterne mit nach Hause. Mehr als ein 9. Platz war für sie nicht drin.
Trotz eines eher ernüchternden Abschlussrennens für unsere Sportler, können sich die Leistungen in den Einzelrennen umso mehr sehen lassen, da uns doch der Winter auf den heimischen Loipen in dieser Saison noch keine Möglichkeit zum Schneetraining geboten hat.
Einen süßen Nachgeschmack hatte der Wettkampftag dennoch... Geburtstagskind Georg spendierte nach dem Rennen selbstgebackene Muffins.

Autor: N.Richter


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10.02.2018 - Sachsenmeisterschaften & Schwartenberglauf in Oberwiesenthal
Tag 2 Sachsenmeisterschaften 2018

Am zweiten Tag der Sachsenmeisterschaften kann man von einem absoluten Erfolg sprechen. Bis auf Georg, der krankheitsbedingt ausgefallen ist konnten alle gemeldeten Sportler des SV Großwaltersdorf an den Start gehen. Die Veranstalter der Sachsenmeisterschaft waren Sayda und Neuhausen. Im Zuge dieser Veranstaltung wurde parallel der Schwartenberglauf durchgeführt. Somit konnten auch unsere Skizwerge mit an den Start gehen. Kurz nachdem wir angekommen waren, schnappte sich Gerd Endler seine Sportler um sich über die Gegebenheiten auf der Strecke zu informieren. .Leni Pappelbaum (AK 7w), Mia Celine Uhlig (AK 8w) und Sally Apelt (Ak 8w) hatten 2x die Stadionrunde zu bewältigen. Nach ein paar Technikhinweisen durch unseren Vereinsvorsitzenden, konnte es auch schon losgehen. Alle 3 absolvierten die Strecke von 1km mit lauten Anfeuerungsrufen der größeren Sportler souverän. Da dieser Wettbewerb bis zur AK 9 als Junior Trophy Wettkampf gewertet wird, sind hier alle Kinder Sieger. Als die Skizwerge geschafft im Ziel angekommen waren, konnte sich noch jeder Sportler über den traditionellen Mini- Holzski des Pulsschlag Neuhausen freuen. Lange Zeit zum Ausruhen blieb für unsere Minis jedoch nicht. Lilu Förster stand in der Zwischenzeit schon am Start bereit um in der freien Technik zu zeigen was sie kann. Sie erreichte einen sensationellen siebten Platz in der Altersklasse 10 der Mädchen über 2 Kilometer. Einen Überraschungserfolg landete Elena Nitzsche. Sie musste in der Altersklasse 14 w über 2x 2,5km ran. Schon am Start zeigte Sie Stärke und reihte sich gleich nach den ersten Metern an Position 3 ein. Obwohl sie nach den ersten 2,5km schon sehr kaputt aussah, konnte Sie dank lautstarken Anfeuerungsrufen des gesamten Großwaltersdorfer Teams am Ende Ihren fünften Rang halten und durfte sich somit über Ihre erste Urkunde bei den Sachsenmeisterschafften freuen. Richtig starke Leistung – endlich hat sich ihr Kampfgeist ausgezahlt! Lea Semmler machte sich ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Sie wurde über 5 km mit einer Zeit von 16:23 min. in der Jugend U18 weiblich sechste und holte sich bei der Siegerehrung ebenfalls eine Urkunde ab. Vanessa Oehme ließ (AK 16 w) einem nach dem Zieleinlauf kaum Zeit für Erholung. Freudestrahlend berichtete Sie von Ihrem Rennen. Auch Vanessa konnte sich über einen sehr guten 6. Rang freuen. Nicht ganz so zufrieden mit seinem Lauf, war Cornelius. Gerne hätte er ein überzeugenderes Rennen über 15km Skating abgeliefert. Trotzdem kann er stolz auf seine zweite Bronzemedaille der diesjährigen Sachsenmeisterschaft sein! Auch Isabel Jakob (D21) erreichte wiederholt Rang 3 und ist mit der erbrachten Leistung zufrieden. Ganz besonders stolz sind wir auf Werner Endler (H76). In der freien Technik konnte er seinen Konkurrenten Gerhard Richter vom TSV 1847 Buchholz hinter sich lassen und somit auf dem Podest nach ganz oben klettern. Auch die Laufzeit von 19:12 min. über 5 Kilometer kann sich absolut sehen lassen. Größten Respekt dafür! Auch wenn Colin Flämig (AK 13m) und Anne Hänsel (AK 13w) leer ausgegangen sind, stolz können die beiden alle mal auf sich sein. Bei jedem Training da, bei jedem Wettkampf dabei, motiviert und ehrgeizig – hoffentlich können sie sich demnächst noch dafür belohnen. Zusammenfassend kann man nur wieder DANKE sagen! Danke an die Fans, danke ans Autohaus Möckel, Danke an die geduldigen und gleichzeitig motivierten Sportler und Danke auch an unseren Cam-Man Andy Uhlig! So anstrengend so ein Wochenende auch ist – mit so einer Truppe macht es einfach nur Spaß unterwegs zu sein! Klasse!

Lilu Förster AK 10 w 2 km 7. Platz
Colin Flämig AK 13 m 3 km 10.Platz
Anne Hänsel AK 13 w 3 km 10. Platz
Elena Nitzsche AK 14 w 5 km 5. Platz
Vanessa Oehme AK 16 w 5 km 6. Platz
Lea Semmler Jugend U 18 w 5 km 6. Platz
Viviane Marschalleck Jugend U 18 w 5 km 8. Platz
Lukas Morgenstern Jugend U 18 m 10 km 13. Platz
Isabel Jakob Damen 21 15 km 3. Platz
Dr. Cornelius Oertel Herren 31 15 km 3. Platz
Werner Endler Herren 76 5 km 2. Platz

Autor: I. Jakob


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09.02.2018 - Sachsenmeisterschaften Tag 1 in Oberwiesenthal

Sachsenmeisterschaft die Erste ...

Am Freitag den 09.02. fuhren eine kleine Gruppe Sportler des SV´s nach Oberwiesenthall zu den Sachsenmeisterschaften. Heute war der erste Tag des Sportevents und es stand für die „Kleinen“ KT Sprint und für die „Großen“ KT Langstrecken auf dem Plan. Kaum am Wettkampfort angekommen wurde unserem Geburtstagskind Lea zum Geburtstag gratuliert.
Im Anschluß darauf hieß es: "Skier wachsen".
Nachdem das geschehen war, ging schon der erste Sportler vom Verein auf die Strecke. Es folgten jetzt Start auf Start. Am Ende belegten Isabel Jakob den 3.Platz und Werner Endler den 2.Platz. Lea Semmler erreichte den 7.Rang. Nur Elena Nitzsche war am Schluss nicht ganz zufrieden, weil sie ihr Ziel - eine Konkurrentin zu "schnicken"- nicht schaffte aber dennoch den 9 Platz erkämpfte. Colin Flämig und Anne Hänsel erreichten den 11. Platz und Lilu Förster schaffte es auf Rang 13.
Unser Dr. Cornelius Oertel konnte sich mit seiner Leistung ebenfalls einen Treppchenplatz erkämpfen und bekam die Bronzemedaille für den 3. Platz.
Kurz vor der Fahrt nach Hause, gab es dann noch den Geburtstagskuchen von Lea. Als die Sportler dann im Heimischen Eppendorf und Großwaltersdorf angekommen waren, wurden nur noch die nassen Laufklamotten auf die Heizung gehangen und dann ging es ab ins Bett.

Autor: Colin


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03.-04.02.2018 - Erzgebirgsskimarathon in Oberwiesenthal
Vom 3 - 4 Februar fand mit dem Erzgebirgsskimarathon der größte Volkslauf des Erzgebirges in Oberwiesenthal statt. Mit Werner Endler und Cornelius Oertel war unser Skiverein immerhin mit zwei Startern vertreten.
Werner startete am Sonnabend in der freien Technik über 10 km. Hinter Ullrich Friedemann und Joachim Kretzschmar von SC Norweger Annaberg sicherter er sich einen tollen 3. Platz in seiner Altersklasse.
Mit seinen 76 Jahren brauchte Werner Endler für die sehr bergige Strecke nur 48 Minuten. Manch 20jähriger hätte wohl Probleme diese Zeit zu unterbieten.
Cornelius startete am Sonntag über die 36 km in der klassischen Technik und holte Platz 6 in seiner Altersklasse. Auch diese Strecke war mit 800 Höhenmetern wieder sehr bergig und in den langen Abfahrt fingen die Oberschenkel an zu brennen.
Sowohl Werner als auch Cornelius wollten sich mit ihrem Start noch einmal gezielt auf die Sachsenmeisterschaften am kommenden Wochenende vorbereiten. Streckenkenntnisse sollten beide jetzt genügend haben.

Autor: C. Oertel


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26. - 28.01.2018 - Landesjugendspiele in Oberwiesenthal
Am Freitag, den 26.01.2018 sind wir zu fünft nach Oberwiesenthal zu den Landesjugendspielen gereist. Im Normalfall finden diese alle 2 Jahre für die AK 10-15 statt. Jedoch hat der Skiweltcup in Dresden, zum Leidwesen unsere Elena (AK 14), die Organisation etwas erschwert, sodass nur die Altersklassen 10-13 antreten durften. Die Landesjugendspiele sind immer ein Highlight. Aus diesem Grund müssen die Übungsleiter auch genau überlegen, wer dort mit starten sollte. Anhand der Trainingsbeteiligung, der Motivation und dem Engagement der letzten Monate haben wir uns für Lilu Förster, Käthe Richter, Anne Hänsel und Colin Flämig entschieden. Da wir nicht rechtzeitig zur Mannschaftsführersitzung da sein konnten, haben uns die Bertsdorfer Sportfreunde die Startnummern und die Teilnehmerpräsente mitgebracht. Am Freitagabend wurde an der Freilichtbühne eine kleine Eröffnungsparty für die Langläufer, Biathleten, Alpinisten und Nordisch Kombinierer veranstaltet. RSA moderierte den Abend, welcher mit einem Feuerwerk abgerundet wurde. Anschließend ging es ins Bett, damit man am nächsten Tag volldurchstarten konnte. Nach dem Frühsport und dem Frühstück am Samstag ging es für die 4 zum VSA-WK auf den Skihang. Da vor den Langläufern die Biathleten den Parcours bewältigen mussten, machten wir uns schon etwas früher auf den Weg um die Strecke genauestens unter die Lupe zu nehmen. Leider herrschte am Skihang etwas Personalmangel, sodass die Strecke in einem katastrophalen Zustand war. Jeder Sportler hatte 2 Durchgänge, wobei der schnellere von beiden in die Wertung einging. Es mussten steile Kurven, kräfteraubende Anstiege, Bodenwellen und eine Schanze bezwungen werden. Stürze standen hier auf der Tagesordnung. Man kann von Glück sprechen, dass nicht mehr passiert ist und es „nur“ bei blauen Flecken geblieben ist. Trotz der schweren Verhältnisse haben sich die Großwaltersdorfer super geschlagen. Lilu hatte etwas Pech. Sie verlor im ersten Durchgang einen Ski und im zweiten rutschte Sie aus den Stockschlaufen. Colin bewältigte bravourös die Schanze, Käthe überraschte mit 2 furchtlosen Durchgängen und Anne ist die Berge wie niemand sonst hinaufgesprungen. Bei diesem Wettbewerb entschied das Glück über Sieg oder Niederlage. Die Großwaltersdorfer konnten zwar nicht um das Podest mitkämpfen, haben jedoch 2 gute Durchgänge abgeliefert.

Gegen 13.30Uhr war der Wettkampf beendet und es konnte sich etwas per Stufenlagerung regeneriert werden! Am Abend hatte man im Festzelt eine Abendveranstaltung organisiert. Dort konnte Colin den „Becher-Stapel-Rekord“ aufstellen, welcher bis zum Ende der Veranstaltung nicht geknackt werden konnte.

Sonntag ging es dann auf klassischem Ski in der Arena rund. Lilu (AK 10)startete als erste und absolvierte ein solides Rennen über 2km. Am Ende konnte Sie sich über einen sehr guten 11. Platz freuen. Die älteren Sportler starteten über 3 Kilometer. Käthe Richter wurde für Ihren Trainingsfleiß belohnt und konnte sich ebenfalls über Rang 11 freuen. Bei den Schülern 13 männlich zeigte Colin am letzten Berg was in ihm steckt. Kraftvoll konnte er sich einen guten 12. Platz sichern. Anne ging als letzte in die Spur. Es war nicht ganz ihr Tag, sodass man mit Platz 16 nicht zufrieden sein. Macht nichts – Spucke abwischen und weiter geht’s! Die Sachsenmeisterschaften vom 09.-11.02.2018 stehen vor der Tür, sodass man dort erneut zeigen kann, was man kann. Da nach uns die Biathleten auf die Strecke mussten, wurde auch die Siegerehrung zügig durchgeführt. Bereits am frühen Sonntagnachmittag  waren alle wieder zu Hause und hatten noch etwas Zeit sich auszuruhen, bevor man am Montag wieder zur Schule musste.

Ein Großer Dank gilt wieder dem Autohaus Möckel, welches immer ohne Probleme den Bus zur Verfügung stellt!
Danke!

Autor: I.Jakob


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27.-28.01.2018 - První místo starší dorostenky Viviane Marschallekova oder Besuch bei unseren tschechischen Nachbarn in Nové Mesto
Vom 27 - 28. Januar nahmen vier Sportler unserer Jugendgruppe die Chance war, sich von unseren "alten Hasen" Georg Semmler und Cornelius Oertel in die tschechische Langlaufkultur einführen zu lassen. Zusammen mit Viviane Marschallek, Elena Nitzsche, Vanessa Oehme und Lea Semmler nahmen sie am Memoriál Radky Máchové in Nové Mesto teil. Das Rennen war teil des Kreispokals und diente gleichzeitig zur Sichtung neuer Talente und war somit gut besucht.

Dass das Rennen überhaupt statt finden konnte, ist den fleißigen Helfern vom austragenden Verein TJ Lokomotiva Teplice zu verdanken, die eine Menge Schnee auf den Strecke schaufelten.

Konditionell und technisch anspruchsvolle Strecken

Für unsere jungen Starter stellten sich doch zunächst andere Hürden. Wie ist der Name meiner Startklasse? Was bedeuten alle Worte auf der Streckenbeschreibung? Und verstehe ich, wenn mein Name zum Start aufgerufen wird? Bis zum Start konnten alle Fragen aber gelöst werden. Nach der Streckenbesichtigung waren einige von der äußerst konditionell und technisch anspruchsvollen Strecke überrascht. Auf der kurzen Runde wechselten sich steile Schußabfahrten, auf denen man nach kurzer Zeit bereits 45 km/h auf dem Tacho stehen hatte, mit steilen Anstiegen ab, die man nur hochstapfen konnte. Und dazwischen lag eine entsprechende Kompression. Bei Cornelius, der die Strecken bereits kennt, ist es traditionell immer so, dass er sich bei der Streckenbesichtigung in den Abfahrten auf den Hosenboden legt und dann im Wettkampf die Abfahrten kein Problem mehr sind.

Tag 1: Einzelstart klassische Technik

Am Sonnabend standen die Klassikrennen auf dem Programm. Das schwerste Los hatte wieder unsere Elena gezogen. Mit 22 Startern war sie in der stärksten Altersklasse vertreten. Da doch ein paar braune Flecken auf der Strecke durchguckten, musste sie mit ihren alten Trainingsskiern an den Start gehen, die auch leider nicht auf ihr Gewicht abgestimmt waren. So ist auch der 18 Platz und ihre Enttäuschung zu erklären. Unsere anderen Damen hatten weniger Konkurrenz. So sicherte sich Viviane einen Altersklassensieg vor ihrer Trainingskollegin Lea. Auch Vanessa konnte mit Platz 2 das Podium besteigen. Bei den Herren sicherte sich Georg Bronze und Cornelius kam auf Platz 6 ins Ziel.

Restaurantbesuch und Tschechischkurs

Nach dem Rennen stand als Höhepunkt noch ein gemeinsamer Gaststättenbesuch an. Hier durfte natürlich eine große Kofola für jeden nicht fehlen. Für Elena gab es noch einen kleinen tschechisch Kurs als kleines Extra dazu. Ein befreundetes Mitglied der tschechischen Bergwacht schrieb die wichtigsten Worte für Elena auf einen Zettel (Ich bin Elena = Jsem Elena, Wo ist die Loipe = Kde je bežecká stopa, ich verstehe nicht = Nerozumím). Eigentlich schade, dass in den Schulen kein Tschechischunterricht angeboten wird!

Tag 2: Verfolgungsrennen freie Technik

Am Sonntag stand dann für drei Starter von uns das Verfolgungsrennen in der freien Technik mit den Abständen vom Vortag an. Elena war nach dem Vortag wieder hoch motiviert und angriffslustig. Georg präpariert ihren Trainingsski über Nacht noch einmal. Und so lief das Rennen auch gleich viel besser. Sie konnte sich über Platz 7 und nur 2 Minuten Abstand zur Spitze freuen. Die Abfahrten waren kein Problem mehr und der ehemalige Profibiathlet Peter Hoffmann bewunderte ihre angesprungene 2-1-Technik im Anstieg. So war Elena auch rundum zufrieden mit ihrem Rennen.

Georg konnte sich im Vergleich zum Vortag auf Platz 2 vorarbeiten und stand so direkt hinter seinem Trainingskollege Peter Hoffmann auf dem Podest. Für Cornelius reichte es für Platz 4. Bevor es nach dem Rennen wieder zum Essen ging, wurde noch eine kleine 10 km Trainingsrunde absolviert.

Unsere Sportler konnten am Wochenende viele tolle Eindrücke von der tschechischen Sportkultur gewinnen. Vielleicht klappt es ja auch mal, dass wir die tschechischen Sportler bei unseren Rennen in Großwaltersdorf begrüßen können.

Autor: Dr. C.Oertel


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21.01.2018 - "Bernd-Victor" Lauf in Holzhau

Kücken Paula und Senior Werner gewinnen

Knapp 150 Läuferinnen und Läufer, darunter 12 Starter von unserem Verein, kamen in diesem Jahr zum traditionellen Bernd – Victor – Lauf nach Holzhau. Lange stand der Skilauf auf der Kippe, denn die warmen Temperaturen ließen keinen Wettbewerb zu. Doch ab Donnerstag meinte es Frau Holle gut mit den Holzhauern und diese packten die Chance beim Schopfe und konnten trotz mäßiger Schneeauflage den Wettkampf unter guten Bedingungen austragen. Im Massenstart in der freien Technik wurden dann die Läufer ab 10.00 Uhr auf die Strecke geschickt.

Zuerst waren die Jüngsten mit Paula, Sally, Mia Celine und Collin an der Reihe und mußten die 1 Km – Distanz bewältigen. “Alle 4 haben sich große Mühe gegeben und sich prächtig geschlagen, ich bin sehr zufrieden”, war Übungsleiter Gerd Endler nach dem Zieleinlauf stolz auf seine “Skizwerge”. Paula Otto (AK 6) belegte den 1. Platz. Mia Celine Uhlig und Sally Apelt belegten bei den Mädchen der AK die Plätze 6 und 9, Collin Pohler (AK 9) wurde Vierter. Danach standen die Läufe über 2 und 3 Kilometer auf dem Programm. Emil Richter konnte bei den Jungen der AK 10 über 2 km überzeugen und wurde mit einem sehr guten 5. Platz belohnt. In der AK 13 über 3 km kam Käthe Richter zu einem Start – Ziel – Sieg und ihr gleichaltriger Vereinskollege Nico Pappelbaum wurde über die gleiche Distanz seiner AK Zweiter. Erneut eine starken Lauf machte Elena Nitzsche, die 14jährige musste sich nur zwei Sportlerinnen aus Neuhausen geschlagen geben und belegte somit Rang 3. “Vielleicht wäre heute ja sogar der zweite Platz drin gewesen. In der Abfahrt habe ich einen kleinen Fehler gemacht, ich bin aus der Spur getreten und habe dadurch etwas an Fahrt verloren, die entstandene Lücke zu den beiden Führenden konnte ich dann leider nicht mehr schließen. Ich bin dennoch sehr zufrieden mit mir”, meinte Elena nach dem Zielleinlauf.

Von den Jugendlichen war diesmal nur Lea Semmler (J 17/18) vertreten. Sie absolvierte die 10 km Distanz bravourös und kam abgekämpft, aber mit einem Lächeln ins Ziel. Am Ende stand ein fünfter Platz zu Buche. Senior Werner Endler war mit 78 Jahren der älteste Starter des Wettbewerbs, er mußte ebenfalls 10 km absolvieren und konnte sich bei der Siegerehrung als Sieger feiern lassen. Den langen Kanten von 30 km stellten sich Georg Semmler (H 21) und Cornelius Oertel (H 31). Beide waren sich vor dem Start nicht ganz schlüssig, ob sie hier mit Wettkampfski laufen sollen oder doch nur den Trainingsski. Durch die stellenweise dünne Schneeauflage und es lagen auch einige Äste in der Spur, entschieden sich beide für Trainingsski. Während Georg noch ganz gut durchkam und in einer Laufzeit von 1:36:26 h den dritten Platz belegte, mußte sich sich Cornelius ganz schön plagen und kam völlig entkräftet und ausgepumpt in einer Laufzeit von 1:59:02 h aber dennoch als Zweiter seiner Altersklasse ins Ziel. Bei der anschließenden Siegerehrung durften sich dann die drei Erstplatzierten über eine Medaille und eine Urkunde freuen.

Alles in allem, erneut ein schöner Skiwettkampf und ein Lob an die Organisatoren, die sich für die Präparierung der Strecke große Mühe gegeben haben und für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Autor: G. Endler


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20.01.2018 - Sachsen Cup + Junior Trophy in Dresden auf der Weltcupstrecke am Elbufer

Auf Spuren der Weltcupläufer ...

Am Samstag den 20.Januar machten sich die Großwalterdorfer Sportler auf den Weg zum Skiwettkampf nach Dresden. Als alle Skier und Sportler eingepackt waren, ging es los.
Einige Zeit später wurden wir in Dresden von schönstem Sonnenschein begrüßt. Doch Schnee konnte man nirgends entdecken. Also wurden erst mal die Skier unter den Arm geklemmt und man machte sich auf den Weg zum Wettkampfort. Dort angekommen, sah man das weiße Band mit dem wunderschönen Blick auf die barocke Kulisse Dresdens. Nun wurden alle Sachen abgelegt und die Startliste angeschaut. Wenig später wurde allen von Trainerin Isabel Jakob der Wettkampfablauf und die Technikzone erklärt. Für die Älteren stand ein Prolog und später Finalläufe auf dem Plan. Die Skizwerge mussten eine Runde laufen.
Als erster Sportler stand Nico Pappelbaum am Start. Er meisterte den 800 m langen Kurs gut. Nach ihm ging es Schlag auf Schlag. Käthe Richter, Colin Flämig, Anne Hänsel und Elena Nitzsche wurden auf die Strecke geschickt. Vor allem Colin und Elena wussten zu überzeugen. Danach starteten mit Lea und Georg Semmler, Doktor Cornelius Oertel und Isabel Jakob die „Großen“. Auch sie meisterten den kurzen Kurs ohne größere Probleme.
Nun war der große Moment für unsere Kleinsten gekommen. Paula Otto, Leni Pappelbaum und Mia Celine Uhlig absolvierten ihre Strecken souverän und durften sich im Ziel über Urkunden und Medaillen freuen.

Nachdem alle Kleinen im Ziel waren, standen die Finalläufe der Großen an. Gestartet wurde immer in Sechserguppen, also die ersten 6 des Prologs zusammen, Platz 7-12 in einer Gruppe und so weiter.

Nico machte wieder den Anfang. Danach folgte Käthe, welche ihren Lauf souverän gewann und am Ende Platz 13 in einem großen Starterfeld belegte. Auch Anne siegte in ihrem Lauf. Colin verteidigte seinen 8.Platz aus dem Prolog. Elena durfte nach einem starken Prolog im Finale der ersten 6 antreten und sicherte einen starken 6.Platz. Auch Lea und Georg Semmler bestätigten ihre Prologplatzierungen. Cornelius war nicht zufrieden mit seinem Prolog. Auch das Finale lief für ihn nicht wie gewünscht, ein Sturz kurz vor dem Ziel war der Grund. Das Finale unserer Trainerin Isabel Jakob hielt Spannung bereit. Die erste Konkurrentin stürzte am einzigen Berg dieser Runde und kurz vor dem Ziel nahm auch die Führende eine Schneeprobe. So konnte sich Isabel im Ziel über einen 3.Platz freuen. Die Siegerehrung wurde vom ehemaligen Spitzenathleten Tobias Angerer begleitet und auch zwei Großwaltersdorfer durften ihm die Hand schütteln.

Danach wurden alle Sachen eingepackt und es ging am späten Nachmittag wieder Richtung Heimat. Insgesamt war es für alle ein großes Erlebnis auf der Weltcupstrecke und vor der herrlichen Kulisse Dresdens einen Wettkampf zu laufen.

Name

AK

KM

Platzierung

Paula Otto

6 w

0,4

2.

Leni Pappelbaum

7 w

0,4

7.

Mia Celine Uhlig

8 w

0,6

13.

Nico Pappelbaum

12 m

0,6

17.

Käthe Richter

12 w

0,6

13.

Anne Hänsel

13w

0,6

13.

Colin Flämig

13 m

0,6

8.

Elena Nitzsche

14 w

0,6

6.

Lea Semmler

17-18 w

0,6

7.

Georg Semmler

H offene Klasse

0,6

8.

Cornelius Oertel

H offene Klasse

0,6

27.

Isabel Jakob

D offene Klasse

0,6

3.


Autor: L. Semmler

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07.01.2018 - "Rund um Marienberg" in Johanngeorgenstadt

Da Frau Holle anscheinend so gar keinen Bock mehr hat zu arbeiten, war am 07.01.2018 natürlich auch nicht genügend Schnee für einen Wettkampf in Marienberg vorhanden. Aus diesem Grund mussten die Wintersportler des SV Großwaltersdorf wieder einmal eine längere Reise Richtung Schnee antreten. Mit dem „Partybus“ vom Autohaus Möckel und 5 weiteren privaten PKW führte uns der Weg nach Johanngeorgenstadt.
Dort angekommen wurden die Wachsböcke aufgebaut und die ersten Sportler zum Testen der Ski auf die Strecke geschickt. Elena machte von uns den Anfang. Auch wenn sie im Ziel nicht sonderlich glücklich war, reichte es für Rang 7 über 5 Kilometer. Damit ist Sie in der Gesamtwertung des Sachsenpokals derzeit auf einem sehr guten 6. Platz. Nach und nach machten sich auch alle anderen Sportler auf den Weg zum Start. Colin und Käthe hatten sich etwas mehr erhofft. Dazu muss man allerdings sagen, dass es in diesen Altersklassen einen großen Unterschied macht, ob man an dem Tag das erste Mal auf klassischen Ski steht oder andere schon des Öfteren in dieser Saison klassisch gelaufen sind. Der WSV Johanngeorgenstadt hat alles gegeben um eine wettkampfgerechte Strecke zu zaubern. Vielen Dank dafür!
Trotz der Mühe sah man dieser bereits nach wenigen Startern die Strapazen an. Trotz allem haben sich alle Sportler gut geschlagen. Anne Hänsel hatte leider gesundheitliche Probleme und musste das Rennen vorzeitig beenden. Mittlerweile hat sie sich wieder erholt und kann bald wieder angreifen! Georg Semmler schaffte es an diesen Tag aufs Treppchen. Er wurde bei den Herren 21-36 dritter über 10km. Unsere Kleinsten mussten ziemlich lange auf ihren Start warten. Doch Gerd Endler nutzte die Zeit direkt zum Techniktraining. Unsere Skizwerge haben zum Glück viel Ausdauer, sodass die Zeit bis zum Start super gemeistert wurde. Mia Celine konnte ebenfalls wieder eine gute Leistung abrufen und erreichte Rang 10 in der Altersklasse der Mädchen 8w. Elsa Richter wurde in der AK 7w über 1 km Dritte und verwies Leni Pappelbaum auf den vierten Rang. Unsere Paula (AK6) konnte ihren Sieg der Vorwoche souverän verteidigen. Sie gewann über die 0,5km und hatte unterwegs sogar noch Zeit die Vereinskollegen zu grüßen.
Nun hoffen wir mal auf baldigen Winter. Der nächste Wettkampf findet für die AK 10-15 auf der Weltcupstrecke in Dresden statt.
Name AK KM Platzierung
Paula Otto 6 w 0,5 1.
Elsa Richter 7 w 1 3.
Leni Pappelbaum 7 w 1 4.
Mia Celine Uhlig 8 w 1 10.
Ida Nitzsche 9 w 1 10.
Emil Richter 10 m 2 12.
Lilu Förster 10 w 2 10.
Nico Pappelbaum 12 m 2 7.
Käthe Richter 12 w 2 9.
Colin Flämig 13 m 3 11.
Elena Nitzsche 14 w 5 7.
Lea Semmler 16-18 w 5 5.
Georg Semmler H 21-36 10 3.
Cornelius Oertel H 21-36 10 5.
Saskia Morgenstern D 21-36 5 4.
Isabel Jakob D 21-36 5 2.


Autor: I. Jakob

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